Veröffentlicht: Donnerstag, 26.08.2021 06:10
Schüler dicht an dicht trotz Pandemie. Dieses Bild gibt es auch in diesem Schuljahr wieder in vielen bergischen Schulbussen. Obwohl die Verkehrsbetriebe mit zusätzlichen Bussen, Verstärkerfahrten oder geänderten Strecken reagieren bleibt das Problem vielerorts bestehen. Und das aus unterschiedlichen Gründen.
Schulbusse Corona© Radio Berg
Noch müssen sich viele Dinge einspielen, trotzdem ist absehbar, dass die Busse auch in diesem Schuljahr nicht deutlich leerer werden. Hotspots mit besonders problematischen Strecken gibt es laut OVAG, Wupsi und RVK bisher zwar nicht, voll ist es trotzdem fast überall.
Um einen Überblick zu bekommen ist das Personal zurzeit vor Ort unterwegs um die Lage einschätzen zu können. Dabei geht es zum Beispiel darum wo kurze oder lange Busse zum Einsatz kommen müssen. Die OVAG sieht eine endgültige Lösung des Problems nur in einem gestaffelten Schulstart. Mit dem was man an Bussen und Fahrern zur Verfügung hat, sei da trotz Förderprogramm vom Land kaum etwas zu machen.
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